Keine Sorge: Hierbei handelte es sich selbstverständlich nur um eine Übung des Einsatzstabes des Kreis Soest gemeinsam mit der Feuerwehr Erwitte.
Ausgangslage der Übung war zunächst eine ausgelöste Brandmeldeanlage. Bereits beim Eintreffen der ersten Kräfte stellte sich das Szenario jedoch als angenommener Vollbrand des Krankenhauses dar.
Im Verlauf der Übung wurden neben dem Einsatzleitwagen (ELW) der Feuerwehr Erwitte auch der ELW2 des Kreises in der Nähe des Krankenhauses in Stellung gebracht, um die Kommunikation mit dem Einsatzstab sicherzustellen, der zeitgleich im Rettungszentrum in Soest arbeitete.
Das Szenario wurde fortlaufend durch Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehr Erwitte sowie durch mehrere Einsatzabschnitte mit neuen Informationen und Lagemeldungen ergänzt. Dadurch ergaben sich kontinuierlich neue Aufgaben und Herausforderungen für die eingesetzten Kräfte. Unter anderem mussten weitere Einheiten nachalarmiert sowie gefährdete Bereiche im Umfeld – beispielsweise eine angrenzende Kindertagesstätte – evakuiert werden.
Vor Ort unterstützten uns außerdem Herr Linnebur als Leiter des Stabs für außergewöhnliche Ereignisse der Stadt Erwitte, Herr Thiele vom Ordnungsamt sowie ein Vertreter vom Krankenhaus Erwitte.
Wir bedanken uns bei allen Beteiligten für die konstruktive Zusammenarbeit. Die Übung hat erneut gezeigt, wie wichtig eine enge Abstimmung aller beteiligten Stellen ist. Alle Einheiten konnten viele wertvolle Erkenntnisse aus dem Szenario mitnehmen.
(KI generiertes Bild)







